Und da sind sie wieder: Auch in 2011 lassen die jährlichen Meldungen über steigende Strompreise, Stromtarife und Stromkosten nicht lange auf sich warten! Jetzt in nur 10 Minuten für 2012 den Stromanbieter wechseln und bares Geld sparen!
Stromanbieter Preisvergleich
Vor allem jetzt lohnt sich ein Strompreisvergleich bei den 3 besten deutschen Strompreis-Vergleichsportalen VERIVOX, CHECK24 und TOPTARIF, um zu einem Stromanbieter mit einem günstigeren Tarif zu wechseln! Vergleichen Sie jetzt verschiedene Stromanbieter und sparen Sie pro Jahr bis zu mehreren hundert Euros.
Bei CHECK24 haben Sie sogar bis zum 31.12.2011 die Möglichkeit, bei einem Stromanbieterwechsel am Gewinnspiel teilzunehmen und 1 von 10 iPhone 4S zu gewinnen! Die Teilnahme ist für Sie aber auch ohne Abschluss eines neuen Stromvertrages möglich!
Stromvergleichsportale: Stromanbieterwechsel in 10 Min
Wenn Sie also z.B. in Berlin oder Hamburg in den nächsten Tagen einen netten Brief mit einer Strompreiserhöhung von ihrem bisherigen Stromversorger (z.B. VATTENFALL) erhalten, dann haben Sie das Recht zur ausserdentlichen Kündigung. Zuerst sollten Sie über den kostenlosen Stromrechner bei einem der oben genannten Portale die Tarife anderer Stromversorger vergleichen. Wenn dann ein Stromtarif signifikant günstiger ist, dann lohnt sich ein Wechsel des Stromanbieters in jedem Fall. Für die Berechnung Ihres individuellen Tarifs benötigen Sie folgende Dinge:
- Ihren aktuellen Jahresverbrauch an Strom in kWh (Kilowattstunden): Schauen Sie auf die letzte Jahresendabrechnung Ihres bisherigen Stromanbieters
- Ihre Zählernummer
- Ihr bisheriger Stromanbieter mit Ihrer Kundennummer
- Ihren Zählerstand am Stromzähler (optional)
Diese Daten werden beim Online-Abschluss des neuen Stromanbieter benötigt. Grund ist, dass für Sie der neue Stromanbieter alle Wechsel-Formalitäten kostenfrei übernimmt. Einfacher geht es nun wirklich nicht!
Alles in allem kann ein Anbieterwechsel zwischen 3 Wochen bis zu 3 Monaten dauern – je nach Art des Vertrags und Arbeitsbelastung des neuen/alten Stromanbieters.
ACHTUNG bei eigenhändiger Kündigung:
DOWNLOAD: Hier ein kostenloses Musteranschreiben für eine ausserordentliche Kündigung downloaden
- Wenn Sie aufgrund einer Preiserhöhung Ihres bisherigen Anbieter kündigen, können Sie dies eigenhändig tun, mit einem formlosen Kündigungsschreiben. Insbesondere dann, wenn nur eine kurze Frist für eine Sonderkündigung zur Verfügung steht. Die Kündigung muss in der Regel schriftlich durch Sie erfolgen, die folgende Daten enthalten muss:
- Adressat: Name und Anschrift Ihres bisherigen Stromanbieters
- Absender: Ihren Namen und Ihre Anschrift
- Angaben zur Abnahmestelle (z.B. Vorderhaus, 3. OG, Wohnung Mitte, Zählernummer)
- Datum der in Kraft tretenden Strompreiserhöhung
- Wenn Sie jedoch während des Jahres bzw. ohne Preiserhöhung kündigen und eine Kündigungsfrist beachten müssen, dann sollten Sie die Kündigung dem neuen Anbieter überlassen!!!
Ökostrom oft günstiger
Sie haben aber auch die Möglichkeit, zu einem puren Ökostrom-Tarif zu wechseln. Oft ist der Strom aus erneuerbaren Energien sogar günstiger als normaler Strom aus einem Mix aus Kohle, Erdöl, Kernenergie und Erdgas.
Wie z.B. der Grüne Strom von Tchibo, bei dem es aktuell sogar ein Prämie (Strom-Gutschrift) von 50 Euro gibt. Des Weiteren ist dieser Ökostrom ohne Atomstrom von Tchibo neben seinen günstigen Stromtarifen besonders fair: 12 Monate Preisgarantie, monatlich kündbar und ganz wichtig: OHNE VORKASSE bzw. OHNE VORAUSZAHLUNG.
Gründe für Strompreiserhöhung
Das Verbraucherportal für Stromvergleiche VERIVOX hat ermittelt, dass zum Dezember 2011 und Januar 2011 über 62 Stromanbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent angekündigt haben.
Allen voran der Strom- und Energieversorger VATTENFALL, der vorwiegend in Ostdeutschland, in Norddeutschland, in Berlin und in Hamburg seinen Strom vertreibt. VATTENFALL kündigte am 17. November 2011 an, seine Strompreise für Privat- und Gewerbekunden um durchschnittlich 6,7 Prozent anzuheben. Allein in Berlin wird das 1,6 Millionen Haushalte treffen.
Als Grund für die Preissteigerung führte VATTENFALL zahlreiche Gründe an: steigende Kosten für die Nutzung der Netze, steigende Beschaffungskosten für Energie, die Ökostromumlage (EEG-Umlage / Erneuerbare Energien Gesetz) sowie die Kosten für die Energiewende.
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